Scuderia AlphaTauri Technikchef Jody Egginton ist überzeugt, dass das Team beim neuen AT04 die Defizite des letztjährigen Wagens ausmerzen konnte.
Bei der offiziellen Präsentation von AlphaTauri in New York zeigte man lediglich den neuen Look des AT04. Den echten Wagen gab’s bisher nur als CGI Rendering.
„Die Entwicklung des AT04 begann ziemlich früh im Jahr 2022 und die Arbeit im Windkanal startete dann etwa im Juli,“ ließ Technikboss Egginton aufhorchen.
„Das ursprüngliche Konzept wurde bereits vorher von den zuständigen Mitarbeitern ausgearbeitet. Nahezu jeder Bereich des Fahrzeugs ist eine Weiterentwicklung des AT03, wobei beim Layout ein starker Fokus auf dem Packaging lag, um die bestmögliche Ausgangslage für die Aero-Entwicklung zu schaffen.“, erklärt der Engländer.
Im Vorjahr lief es für das Rennteam um Franz Tost nicht wirklich rund, aber Egginton versichert, man habe viel aus der ersten Saison mit der neuen Fahrzeuggeneration gelernt. „Vieles davon ist in die Entwicklung des AT04 eingeflossen, damit wir einige Schwächen beheben konnten, die wir mit dem Vorgänger-Modell hatten.“
„Vereinfacht gesagt, fehlte uns im Vergleich zu unseren Hauptkonkurrenten ein wenig Abtrieb. Und wir haben auch einige Möglichkeiten gefunden, um Gewicht zu sparen.“
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