Die Bedeutung von Selbstvertrauen wird in der Formel 1 oft angesprochen. Ein Fahrer bringt zumeist dann seine beste Leistung, wenn er volles Vertrauen in seinen Wagen hat
Diesen Ansatz möchte man sich bei Oracle Red Bull Racing zu nutze machen, um die leistungsmäßige Talfahrt von Sergio Perez szu stoppen. Der 34-Jährige war diese Saison zumeist nicht in der Lage, das Maximum aus seinem RB20 herauszuholen, was den österreichischen Rennstall die Konstrukteursmeisterschaft kosten könnte.
Perez gab oft an, dass er sich in seinem Wagen nicht wohlfühlt, und kritisierte häufig mangelnden Grip.
Wie Helmut Marko nun bestätigt hat, werden „Checo“ in den kommenden Rennen ältere Komponenten an seinen RB20 angebaut, damit man ihn wieder in Richtung des Mexikaners trimmen kann.
„Die Hoffnung ist, dass sich Perez mit den Spezifikationen aus früheren Phasen der Saison leichter tut und sich somit seine Ergebnisse verbessern,“ so Marko.
In den ersten fünf Saisonrennen stand Perez viermal am Stockerl, wurde dreimal Zweiter. Je mehr Updates kamen, desto schwächer wurden seine Leistungen.
Vasseur von 2026er F1 Modellen positiv überrascht
Laut Fred Vasseur haben die Formel-1-Autos für 2026 seine Erwartungen übertroffen und damit anfängliche Bedenken hinsichtlich ihrer Leistung zerstreut.
Russell erwartet chaotische Rennen zu Saisonbeginn
George Russell er ist „neugierig“ darauf, wie F1-Fans 2026 auf das Racing reagieren, und räumte ein, dass die neuen Autos ein „chaotischeres“ TV-Spektakel bieten könnten.