Das Red Bull Racing Team steckt in einer Krise. Beim Grand Prix von Monza musste Max Verstappen den nächsten Rückschlag einstecken.
Der Vorsprung in beiden Wertungen schmilzt stätig. In der Fahrerwertung trennen Verstappen nur noch 62 Punkte von Lando Norris. In der Konstrukteurswertung ist es noch enger. Nur noch 8 Punkte fehlen McLaren auf die Führung.
„Die Situation ist heftig, weil sie es nicht verstehen. Das ist das große Problem. Wenn du es wenigstens verstehen würdest, wäre es was anderes.“, meint Nico Rosberg. „Sie gehen gerade immer weiter rückwärts und andere Teams wie McLaren machen einen phänomenalen Job. Es ist echt so, das hätte man nach den ersten Rennen nie gedacht, dass Red Bull beide Weltmeisterschaften noch verlieren kann. Es ist für sie intern richtig erschreckend.“
Ralf Schumacher sieht keine Möglichkeit für das Team, den Leistungsrückstand in dieser Saison noch aufzuholen. „Für mich hat sich das Thema bis auf Weiteres erledigt. Die Unsicherheit ist da, es werden noch weitere Köpfe aus dieser Unsicherheit heraus rollen und viele werden unzufrieden sein. Jetzt muss man die neuen Leute, die da sind, erst mal aufbauen. Die kriegen auch Druck von allen Seiten. Das sind alles Faktoren. Die Formel 1 ist zu schnell.“, meint Schumacher.
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
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