Daniel Ricciardo führt seine Probleme mit dem McLaren MCL35 auf dessen komplett unterschiedliche aerodynamische Ausrichtung im Vergleich zum Vorjahresmodell zurück
„Letztes Jahr waren auf Strecken wie Monza oder Baku ziemlich gut aufgestellt. Low Downforce Setups kamen uns entgegen. Doch diese Saison scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein,“ so der Australier.
Dass der MCL36 auf den langen Geraden in Baku prakisch eine lahme Ente war, sei „eine Art Weckruf für das Team“, sagt Ricciardo.
„Den Windschatten zu nützen und zu überholen hat bei uns nicht funktioniert, schon gar nicht im Vergleich zu Alpine, die waren auf den Geraden einfach unglaublich.“
Ricciardo hofft nun, „dass wir an Leistung zulegen können. Wenn uns das gelingt, dann sollten wir uns auf ein paar Strecken gut in Szene setzen und das Mittelfeld anführen können. Dadurch ergeben sich dann Podestchancen.“
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