Daniel Ricciardo erzählte, dass ihm der Abschied von der Königsklasse erst richtig bewusst gemacht hat, wie ungewöhnlich der Lebensstil eines F1-Fahrers sein kann.
„Ich war so lange in der Formel-1-Blase und habe mich an den intensiven Zeitplan, das Fahrerlager und alles drumherum gewöhnt, und das wurde zur Normalität,“ erinnert sich der Australier.
„Aber jetzt, wo ich nicht mehr dabei bin, denke ich: ‚Oh, das war alles andere als normal.‘ Der Zeitplan war bis ins kleinste Detail durchgetaktet.“
Ricciardo, der von 2011 bis 2024 257 Grands Prix bestritten hat, widmet sich nun anderen Interessen, unter anderem der Promotion seiner Weinmarke bei den Indianapolis 500.
„Ich freue mich total auf die Indy 500 und bin neugierig. Ich bin gespannt, wie sich der Zeitplan und die Freizeit der Piloten im Vergleich zu ihrer Arbeitszeit gestalten, und wie entspannt oder wie konzentriert sie sind, und wie aufmerksam sie das ganze Wochenende über sind.“
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