Daniel Ricciardo wird schon beim Ungarn GP wieder am F1 Grid sein!
Der Australier war vor der Saison als Testfahrer zu Red Bull zurückgekehrt, nachdem er sich bei McLaren nicht durchsetzen konnte.
Bei seinem Aufbautraining überzeugte Ricciardo mit starken Leistungen im Simulator und bewies am Dienstag bei Reifentests in Silverstone, als er im aktuellen Red-Bull-Modell im Einsatz war, dass er nichts von seinem Speed eingebüsst hat.
„Es ist großartig zu sehen, dass Daniel während seiner Rennpause nicht an Form verloren hat. Die Fortschritte, die er in seinen SIM-Sessions gemacht hat, konnte er nun auch auf der Strecke zeigen. Seine Zeiten während des Reifentests waren extrem konkurrenzfähig.“, freute sich Oracle Red Bull Racing Teamchef Christian Horner.
Der 34-jährige „Aussie“ war natürlich über die Chance zum Comeback „begeistert! Mit der Red-Bull-Familie wieder auf der Strecke zu sein, ist einfach großartig.“
Ricciardo fuhr bereits von 2014 bis 2018 für die „großen Bullen“ und konnte als Teamkollege von Sebastian Vettel bzw. Max Verstappen acht Rennen gewinnen. 2014 und 2016 wurde er WM-Dritter.
Die Scuderia AlphaTauri durchlebt eine denkbar schwierige Phase – in zehn Saisonrennen konnte man lediglich zwei Punkte einfahren und ist abgeschlagener Letzter der Konstrukteurswertung. Nyck de Vries, den Ricciardo nun ersetzen wird, holte keinen einzigen Zähler. Aber auch „Teamleader“ Yuk Tsunoda fährt meist hinterher.
Es wird nun spannend zu sehen sein, wie sich der Routinier aus Perth im AT04 schlägt. Die Red Bull Führung baut vor allem auf seine Erfahrung in Sachen Autoabstimmung und Fahrzeugentwicklung. Sollte Ricciardo aber groß einschlagen, könnte es für 2024 wohl auch für Sergio Perez bei Red Bull Racing eng werden…
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