Das MoneyGram Haas F1 Team könnte über die Sommerpause sein Sidepod-Konzept um 180° drehen.
Die Amerikaner verfolgen seit langem dasselbe Seitenkasten-Prinzip wie Ferrari, von denen man ja neben dem Motor auch noch zahlreiche andere Teile ankauft.
Allerdings kann Teamchef Günther Steiner keine wesentlichen Fortschritte über die Saison hinweg erkennen, weswegen Haas eine Abkehr vom aktuellen „Inwash“-Konzept hin zur von Red Bull präferierten „Downwash“-Lösung andenkt.
„Wir dachten, wir hätten die beste Option für uns gewählt. Wir überprüfen es ständig, haben es für das diesjährige Auto überarbeitet und wir schauen es uns weiter an.“, so Chefingenieur Simone Resta.
„Vielleicht ändern wir es, vielleicht auch nicht. Let’s see.“
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