Renaults technischer Direktor Nick Chester ist zugegeben überrascht über Ferraris Verbesserungen an ihrem Motor von letzter auf diese Saison
Bislang war das Mercedes-Aggregat das Maß aller Dinge. Doch seit dieser Saison scheint im Ferrari-Motor mehr Power zu stecken. Wo die Italiener die Zusatz-PS nun genau her haben, darüber rätselt die Konkurrenz noch immer.
Ein wesentlicher Indikator dafür ist aber nicht nur die Stärke von Ferrari, sondern vor allem auch die klar gesteigerte Performance der Kundenteams Haas und Sauber. Haas liegt nur mehr 16 Zähler hinter dem Renault Werksteam in der Konstrukteurswertung und Chester ist sichtlich verblüfft.
„Ferrari hat seit Kanada einen Riesenschritt nach vorne gemacht. Und ehrlich gesagt, waren wir schon ein wenig überrascht. Sie hatten immer einen starken Motor, aber nun ist er unglaublich. Die Performance ist richtiggehend nach oben geschossen.“
„Das beunruhigt uns natürlich schon, denn wir strecken offensichtlich in einem engen Kampf mit Haas und haben daher immer weiterentwickelt. Auch wenn wir nach der Sommerpause weitere Aero-Updates bringen, wird es ein beinharter Fight bis zum Schluss.”
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