Das französische Team überlegt, sich 2020 bei der Konstruktion des Autos aufs Qualifying zu fokussieren. Damit wollen sie erreichen, dass sie in der Startaufstellung der F1 wieder weiter nach vorne rücken.
Der Start in die heurige Saison war für Renault äußerst herausfordernd und im Mittelfeldkampf ist das Team bereits zurückgefallen. Daher soll sich nächste Saison etwas ändern. Das französische Team zieht in Betracht in der Saison 2020 den Fokus auf das Qualifying zu legen und will den Schwerpunkt auf einzelne schnelle Runden setzten.
F1-Renault-Chef Cyril Abiteboul wägt ab, ob man sich nicht auf ein Auto konzentrieren soll, dass im Qualifying eine bessere Performance liefert, als ein Auto, dass im Rennen besonders reifenschonend ist. „Ich denke, wir sehen uns zwei oder drei Änderungen an, die zu diesem Zeitpunkt durchaus möglich sind und die das Verhalten und die Wettbewerbsfähigkeit des Autos im nächsten Jahr dramatisch verändern können.“, erklärt Abiteboul, „Zum einen geht es um Aero-Effizienz zum anderen um die Balance zwischen Qualifying und Rennen, denn in der modernen F1 dreht sich alles um das Qualifying.“
„Fast alle Strecken sind ähnlich wie Monaco, und es gibt ein anderes Entwicklungsmuster für das Auto, wenn man sich auf das Qualifying oder auf das Rennen konzentrieren möchte.“, führt Abiteboul fort. In dieser Saison werden solche Änderungen nicht mehr möglich sein, weiß der Teamchef.
Allerdings setzt man bei Renault große Hoffnungen in das neue Reglement für 2021, um die Lücke zu den vorderen Teams zu schließen. Renault möchte so schnell wie möglich mit den Entwicklungsarbeiten für 2021 beginnen.
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