Oracle Red Bull Racing hat sich den lukrativsten Titelsponsoring-Vertrag für die Formel-1-Saison 2026 gesichert!
Der österreichische Rennstall geht eine Partnerschaft mit Oracle im Wert von 110 Millionen US-Dollar jährlich ein. Dieser Vertrag übertrifft sogar Ferraris 100-Millionen-Dollar-Deal mit HP und ist damit der höchstdotierte im gesamten Fahrerfeld.
McLarens neue Partnerschaft mit Mastercard im Wert von 90 Millionen US-Dollar pro Jahr wird offiziell als „Namenssponsor“ und nicht als „Titelsponsor“ bezeichnet, wodurch sie sich von traditionellen Sponsoring-Vereinbarungen unterscheidet.
Audis Einstieg in die Formel 1 mit Revolut als Partner hat einen Wert von 75 Millionen US-Dollar und entspricht damit dem Vertrag von Aston Martin mit Aramco.
Mercedes setzt seine langjährige Partnerschaft mit Petronas fort, deren Sponsoring-Vertrag einen Wert von 80 Millionen US-Dollar pro Saison hat.
Die Zahlen für diese Sponsoring-Verträge, die von Forbes erhoben wurden, beinhalten umfassende Pakete, die Dienstleistungen, Software und technischen Support abdecken und die Vielschichtigkeit moderner Formel-1-Sponsorings unterstreichen.
Diese Sponsoringverträge spiegeln den intensiven finanziellen Wettbewerb zwischen den Formel-1-Teams wider.
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Auf vielfachen Wunsch wieder zurück: die Formelaustria Noten der Piloten! Ab sofort gibt es sie wieder nach jedem Grand Prix, vergeben vom Herausgeber zusammen mit einem F1 Weltmeister und einem Ex-F1 Piloten
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