„Wir haben das Tempo von Norris in keiner Weise mitgehen können. Sobald sich der Reifenverschleiss einstellte, war es überhaupt vorbei.“, gab Helmut Marko unverblümt zu Protokoll.
„Der letzte Stint von Perez war schneller als jener von Max. Wir hatten vielleicht bei Max doch zu viel Flügel drauf. Der Topspeed war nicht gut und in den Kurven half uns das Mehr an Abtrieb auch nicht. Viel Arbeit vor uns.“, so der Österreicher weiter.
Für Marko war „der Reifenverschleiss das große Problem. Max rutschte und konnte nicht mehr pushen. Leclerc hätte keine Chance gehabt, denn Max hat den Abstand gemanagt. Perez ist gestärkt zurückgekommen und unsere Entscheidung war richtig.“
„Zandvoort war für McLaren ideal und es sind nicht alle Strecken so. Aber unsere Techniker müssen sich was einfallen lassen, weil neunmal Zweiter werden, genügt nicht für den Titel.“, stellt der Red Bull Motorsportdirektor klar.
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.