Ralf Schumacher ist überzeugt, dass Sergio Perez kommende Saison nicht mehr bei Oracle Red Bull Racing fahren wird
„Das Problem bei Pérez ist die Konstanz. Er hat zu viele Schwankungen und ist vielleicht auch mental nicht stabil genug. Er ist einfach zu weit weg von Max und für mich sind seine Tage bei Red Bull gezählt,“ erklärte Ralf Schumacher in seiner Sky-Kolumne.
Als jüngstes Beispiel zitiert der sechsfache Grand Prix Sieger den Crash des Mexikaners in Budapest. „Nach zahlreichen Patzern in den vergangenen Wochen ist nach dem Crash im ersten Freien Training in Ungarn wieder massiv Kritik eingeprasselt.“
Schumacher stimmt zu, dass es unfair sei, den Druck auf Pérez zu erhöhen, aber gerade wenn andere Teams näherkommen sollten, brauche Red Bull einen Fahrer der nicht so deutlich langsamer sei wie der andere.
„Er ist von seinen Rundenzeiten einfach viel zu weit weg von Max (Verstappen). Auf manchen Strecken, an manchen Tagen, ist er dran. Aber normalerweise fehlen ihm 3 bis 5 Zehntel minimum.“
„Das Team versucht logischerweise, Perez Glauben zu machen, dass sein Job nicht in Gefahr ist, aber ich glaube nicht, dass Perez im nächsten Jahr noch im Red Bull fährt.“
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