Die Racing Bulls haben in den ersten beiden Grands Prix des Jahres bemerkenswerte Höchstgeschwindigkeiten erreicht, was ihre Fahrzeuge auf den Geraden schwer zu überholen macht.
Dies ist auf das gute Energiemanagement der Milton Keynes Power Unit zurückzuführen und verdeutlicht gleichzeitig die aktuellen Schwächen von Oracle Red Bull Racing
Der VCARB03 von Visa Cash App RB hat sich, wie in Melbourne und China zu sehen war, als eines der am schwersten zu überholenden Fahrzeuge im Feld erwiesen.
Oliver Bearmans Schwierigkeiten, einen Faenza in Australien zu überholen, verdeutlichen diese Herausforderung.
Die einzigartige Betriebsphilosophie ermöglicht es Racing Bulls, im Gegensatz zu Konkurrenten, die einen stärkeren Leistungsabfall erleiden, am Ende der Geraden hohe Geschwindigkeiten beizubehalten. Dieser Vorteil ist auf energiekritischen Strecken entscheidend.
Racing Bulls nutzt die Stärken der Power Unit trotz geringerer Ressourcen besser als Red Bull. Dieses Paradoxon unterstreicht die effektive Nutzung der Motoreigenschaften durch das Team aus Faenza.
Sowohl Racing Bulls als auch Red Bull weisen im Vergleich zu ihren Konkurrenten eine geringere reine Last auf, was darauf hindeutet, dass bei der Projektplanung gewisse Defizite berücksichtigt wurden. Die Antriebseinheit ist jedoch nicht der Hauptunterschied, insbesondere gegenüber Ferrari und Haas.
Fanatec weiterhin Sim-Racing Partner der Formel 1
Die Formel 1 hat heute die Verlängerung ihrer globalen Lizenzpartnerschaft mit dem führenden Hersteller von Sim-Racing-Hardware, Fanatec, bekanntgegeben.
Agag: „Wolff treibende Kraft hinter neuen F1 Regeln!“
ABB Formula E Gründer Alejandro Agag bezeichnete Toto Wolff als die treibende Kraft hinter der Einführung des neuen F1 Reglements.