Wie von mehreren deutschen Medien als fix verkündet wurde, soll die Porsche AG 50 Prozent der Anteile an Oracle Red Bull Racing erwerben und ab 2026 als Partner des österreichischen Teams in die Formel 1 einsteigen.
Aufgrund der Veröffentlichungspflicht in Marokko kam die Bewilligung eines derartigen Antrags zwischen Porsche und Red Bull bei der Kartellbehörde ans Licht. Die beiden Schwergewichte mussten ihr Projekt nicht nur in der EU, sondern auch bei Behörden in rund 20 Ländern außerhalb der Europäischen Union melden.
Offiziell ist aber noch nichts, weil die FIA die Präsentation des Motorenreglements ab 2026 kurzfristig nach hinten verschob und Porsche dies noch abwarten möchte.
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.