Die Pole für die Rolex 24 at Daytona geht an den Acura von Meyer Shank Racing.
Alle neun LMDh-Boliden lagen im Qualifying innerhalb von acht Zehntelsekunden, was für ein ein superspannendes Rennen sorgen dürfte.
Die LMP2-Pole geht an PR1, in der LMP3 setzte sich Sean Creech durch.
Die beiden GTD-Poles schnappte sich Mercedes (Winward und Weathertec/Proton).
Unglaubliche 61 Autos werden letztlich am Start sein.
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