Oscar Piastri hat verraten, dass der Unterschied im Grip-Level am Losail International Circuit McLaren beim Qatar GP um einige seiner Stärken beraubt hat
Nach einem problematischen Rennsonntag konnten die Briten sich in Qatar noch nicht den F1-Konstrukteurstitel sichern. Damit wird die Entscheidung über die Krone beim Saisonfinale in Abu Dhabi fallen.
Nach einem Doppelsieg im Sprintrennen schien McLaren am Samstag auf dem besten Weg zum Titel. Doch Sonntag gab es für Lando Norris ene 10-Sekunden-Stop-and-Go Strafe, die die Scuderia Ferrari HP wieder ins Rennen brachte.
Obwohl Piastri mit P3 noch Schadensbegrenzung betreiben konnte, war er enttäuscht über das Teamergebnis, kennt aber den Hauptgrund.
„Ich denke, die Strecke war in Bezug auf den Grip ganz anders als letztes Jahr. Unser Auto ist unter bestimmten Bedingungen auch ganz anders als letztes Jahr, und ich habe das Gefühl, dass einige unserer Stärken vom letzten Jahr nicht mehr wirklich unsere Stärken sind, weil alle anderen uns eingeholt haben,“ erklärte der Australier.
„Bislang war der Grip einige unserer Stärken, die wir hier in der Vergangenheit hatten. Mit den viel niedrigeren Temperaturen fiel diese aber weg.“
Der 23-Jährige war auf einen engen Kampf vorbereitet, hatte sich aber von Qatar mehr erhofft. „Ich habe immer damit gerechnet, dass es eng wird. Ich habe aber nicht unbedingt damit gerechnet, dass sie (Ferrari) hier mehr punkten. Denn abgesehen von Max waren wir im letzten Jahr hier sehr konkurrenzfähig.“
Haas arbeitet schon seit Mitte 2024 am Auto für heuer
TGR Haas F1 Team Technikdirektor Andrea De Zordo verriet, dass der US-Rennstall schon seit 1 1/2 Jahren am 2026 Konzept tüftelt.
Shovlin von Antonellis Simulatorarbeit beeindruckt
Andrew Shovlin ist von Kimi Antonellis Arbeit für 2026 im Simulator beeindruckt und erwartet ihn noch stärker.