Sergio Perez betonte die Notwendigkeit für Cadillac, den Abtrieb an ihrem Formel-1-Auto weiter zu verbessern.
„Als ich gegen die Williams und die Alpines fuhr, konnte ich sehen, dass sie nicht weit von uns entfernt sind. Sie finden einfach konstant das richtige Tempo,“ so der Mexikaner in Diensten des F1-Neulings.
Perez zeigte sich optimistisch hinsichtlich der anstehenden Upgrades, insbesondere für den Großen Preis von Miami, der für das Team eine entscheidende Bewährungsprobe darstellt.
„Es ist klar, dass wir jetzt ein zweites Upgrade brauchen, und ich hoffe sehr, dass wir in Miami ein großes Upgrade präsentieren können. Das wird die größte Herausforderung für das Team sein.“
Mit Blick auf die Fortschritte des Teams hob „Checo“ die Bedeutung der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelfeld hervor.
„Ich denke, wir haben uns mit jedem Grand Prix weiterentwickelt. Japan war der erste Grand Prix, bei dem mehr oder weniger alles reibungslos verlaufen ist. Daher hoffe ich sehr, dass wir den Schritt schaffen können, im Mittelfeld mitzuhalten.“
„Es gibt viele Bereiche, in denen wir uns verbessern können, aber momentan liegt unser Hauptproblem in der Belastung. Hier besteht noch der größte Mangel. Die Balance an sich ist gar nicht so schlecht, es fehlt uns einfach an der Belastung.“
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