Ralf Schumacher ist der Überzeugung, dass „die Tage von Sergio Perez bei Oracle Red Bull Racing gezählt sind.“
In seiner Analyse des GP der Niederlande sah der Deutsche wieder einige Defizite bei Perez, die dessen Position im Team weiter verschlechtern würden.
„Pérez leistete sich mal wieder einen Fehler, als er bei der Boxeneinfahrt gegen die Bande fuhr und sich bei dieser Aktion auch noch eine Strafe eingehandelt hat, die ihm am Ende Platz 2 kostete.“, so der sechsfache Grand Prix Sieger.
Für Schumacher ist klar, dass „Dr. Helmut Marko nicht gerade für seine warmherzige Art und Weise im Umgang mit Pérez bekannt ist. Ich glaube, dass Sergio als Typ damit nicht so gut umgehen kann, so erkläre ich mir auch diese schweren Patzer.“
Der Deutsche erkannte, dass „Pérez das ganze Wochenende über sehr schlecht gelaunt, enttäuscht, ja sogar abwesend wirkte. Ich denke, dass es da schon Vereinbarungen gab bezüglich einer Trennung nach dem Saisonende.“
Da Schumacher aber weder den verletzten Daniel Ricciardo, noch dessen Ersatzmann Liam Lawson in Zukunft bei Red Bull Racing sieht, glaubt er an einen Überraschungstransfer.
„Viel eher könnte ich mir vorstellen, dass Lando Norris der neue Teamkollege von Verstappen wird. Die beiden sind gute Freunde. Ich gehe davon aus, dass Verstappen am Ende entscheiden wird, wer sein Teamkollege wird. Das ist nichts Unübliches. Das gab es schon bei Senna, auch mein Bruder hatte dieses Recht.“
„Wenn ein Fahrer wie Verstappen so viel für den Teamerfolg beisteuert, finde ich es auch gut, dass man ihm damit möglichst den Rücken freihält.“
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