Für Sergio Perez ist klar, dass der Abgang von Adrian Newey der Anfang vom Ende für das Oracle Red Bull Racing Team war.
„Wir haben in einer Ära nicht wie Mercedes, die mit dem Motor einen Vorteil hatten, dominiert“, erklärte Perez. „Wr hatten einen sehr geringen Vorsprung, aber wir hatten ein großartiges Team.“
Doch „als Adrian Newey ging, begannen meiner Meinung nach viele weitere Probleme. Dann ging Jonathan Wheatley, der ein grundlegender Teil des Teams war“ so der Mexikaner weiter.
Im Gespräch mit südamerikanischen Medien lobte „Checo“ seinen Ex-Teamkollegen: „Die Wahrheit ist: Max hat all den Erfolg verdient, den er hat. Er ist ein unglaublicher Fahrer, und nur wenige verstehen seine Arbeitsweise – er ist außergewöhnlich.“
„Wir hatten ein großartiges Team. Am Ende zerfiel es langsam, aber wir hatten wirklich etwas Besonderes, in einer der wettbewerbsintensivsten Epochen der Formel 1.“
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