ORF Generaldirektor Roland Weißmann hat am Montag im Rahmen eines Sonderfinanzausschusses seine Sparpläne präsentiert.
Österreichs öffentlich rechtlicher TV-Sender will rund 300 Millionen Euro einsparen und „dankenswerterweise“ trifft es dabei wieder ausgerechnet Sport und Kultur.
So sollen u.a. das Radio-Symphonieorchester und der Kanal ORF Sport+ eingestellt werden. Auch das Streamingangebot wird komplett überarbeitet und reduziert.
2022 verfügte der ORF über ein Jahresbudget von rund 1 Milliarde Euro. Unglaubliche 664 Millionen davon kamen aus den verpflichtenden GIS Gebühren und vergleichweise mickrige 211 Millionen Euro aus Werbeeinnahmen.
Fairerweise muss gesagt werden, dass der Budgetanteil der Beitragszahler bei der ARD – als vergleichbarem öffentlich-rechtlichen Sender – mit 85% noch weit höher liegt als beim ORF.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.