Heute vor 52 Jahren feierte Mark Donohue einen sensationellen Einstand in der Formel 1.
Der Amerikaner raste beim 1971 Canadian Grand Prix mit seinem Penske-McLaren als Dritter aufs Podium. In der Saison darauf siegte Donohue bei den Indy 500 und wurde 1973 für Porsche überlegen CanAm Champion.
1975 bestritt der Fahrer aus New Jersey seine erste komplette F1 Saison, galt als Riesentalent, und erzielte mit dem unterlegenen Penske-March achtbare Ergebnisse.
Beim Österreich GP 1975 krachte der US-Boy nach einem Reifenplatzer an der schnellsten Stelle in den Fangzaun. Dabei wurde ein Streckenposten von umherfliegenden Teilen getötet, aber Donohue schien in Ordnung.
Wenige Stunden nach dem Unfall wurden seine Kopfschmerzen, die er sich beim Anschlagen an ein Werbeschild mit dem Helm eingefangen hatte, immer stärker. Im Landeskrankenhaus in Graz verfiel er in ein Koma und verstarb wenig später an einer massiven Gehirnblutung.
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