Österreicher drei Mal am Podium

BossGP_Foto Pixel BoulevardDer Niederländer Gary Hauser dominierte das BossGP Wochenende in Italien. Österreicher zeigten sich von bester Seite.

In Mugello, Italien, ging das zweite BossGP-Rennen über die Bühne. Für die österreichischen Fahrer in dieser Serie war Italien ein guter Boden. Am besten verlief das Rennwochenende allerdings für den Niederländer Gary Hauser. Er dominierte in Mugello nach belieben.

Schon im Training setzte der Niederländer seinen Dallara GP2 auf Platz eins. Dann sicherte er sich die Pole Position und gewann zudem auch beide Rennen.

Österreicher am Podium

Während es im Training für die österreichischen Piloten noch nicht so rosig aussah, gingen deren Sterne ab dem Qualifying auf. Hinter Hauser platzierte sich Ingo Gerstl (Top Speed) auf Platz zwei. Die weiteren Platzierungen in rot-weiß: 4. Johann Ledermair (Ledermair Motorsport), 5. Bernd Herndlhofer (H&A Racing), 7. Peter Milavec (GP Racing).

Im ersten Rennen fuhren Ledermair und Herndlhofer auf die Plätze zwei und drei. Milavec wurde Sechster und Gerstl war nicht in der Wertung.

In Rennen zwei schob sich der Pole Jakub Smiechowski (Inter Europol Competition) hinter Hauser auf den zweiten Platz. Herndlhofer sicherte sich seinen zweiten Podiumsplatz, wurde wieder Dritter. Ledermair und Milavec landeten auf den Rängen vier und fünf.

Herndlhofers Fazit

Der beste Österreicher an diesem Wochenende, Bernd Herndlhofer, lässt das Wochenende nochmals Revue passieren: „Da wir auf dieser Strecke noch keine Erfahrung hatten, war es nicht klar, wie es mit der Übersetzung und dem Setup aussehen würde. Jedoch haben wir beim ersten freien Training mit Problemen am Getriebe zu kämpfen gehabt. Wir haben den ganzen Tag damit verbracht, dieses wieder fit zu machen.“

Beim ersten offiziellen Training am Freitag Morgen war sich Herndlhofer noch nicht sicher, ob alles passen würde. „Zum zweiten Training haben wir dann die letzten Fehler bearbeitet und richtige Setup-Einstellungen vorgenommen. Im ersten Rennen war der Kmapf um Platz zwei sehr knapp. Ähnlich auch in Rennen zwei, wo jedoch leider das Rennen frühzeitig aufgrund einer Rot-Phase beendet wurde“, so Herndlhofer.

 

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