Esteban Ocon ortet eine ungleiche Behandlung für ihn bei seinem Alpine F1 Team
„Seit Austin war nur ein Auto schnell: Das von Pierre. Wir dagegen waren seit den USA leider nicht schnell, und das könnte uns in der Meisterschaft noch teuer zu stehen kommen,“ schimpfte Esteban Ocon in Richtung Alpine.
Der Franzose ist der Ansicht, dass ihn der Rennstall benachteiligt, weil er kommende Saison bei Konkurrent MoneyGram Haas F1 Team fahren wird.
„Ich muss wirklich schauen, was genau hier vor sich geht, um die Lage für die letzten Rennen hoffentlich zu verbessern Wenn du einfach nur für nichts das Rennen fährst, ist das nicht gut.“
Ocon will das auf alle Fälle nicht auf sich sitzen lassen. „Seit den USA wirkt es von außen, als funktioniere nichts mehr. Und wir müssen sicherstellen, dass das nicht mehr der Fall ist.“
Im Falle von Flavio Briatore wäre es nicht das erste Mal, dass der Italiener einen Fahrer, der nicht eindeutig besser ist als sein Stallgefährte, aus strategischen Gründen klar bevorzugt.
Das tat er bei Benetton bereits mit Giancarlo Fisichella gegenüber Alex Wurz und später bei Renault mit Jarno Trulli im Vergleich zu Fernando Alonso.
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