Nicht viel Neues bei Caterham

Kamui Kobayashi_Marcus Ericsson_Caterham_Foto Caterham F1 TeamKamui Kobayashi und Marcus Ericsson konnten auch in diesem Qualifying Q1 nicht überstehen. Sie lieferten sich jedoch mit den unmittelbaren Gegnern Marussia ein erfolgreiches Duell..

 

Kobayashi knapp hinter Gutierrez

Der japanische Caterham-Pilot klagte im regnerischen Morgentraining über wenig Grip und zu viel Übersteuern. Mit einigen Modifikationen an den Bremsen konnte man das Training jedoch problemlos zu Ende fahren.

Der Regen zu Beginn des Qualifyings brachte die Strecke in einen Grenzbereich, in dem die Entscheidung zwischen den Regen- und den Intermediate-Reifen schwierig war. In der Hoffnung, eine Überraschung liefern zu können, entschied sich das Team für die Intermediates. Diese brachten  dieselben Zeiten wie die Regenreifen.

„Im zweiten Umlauf besserten sich die Verhältnisse etwas, aber nicht genug, um uns einen entscheidenden Vorteil auf den Intermediates zu verschaffen“, resumiert Kobayashi. „ So war ich froh, vor Bianchi und nur drei Zehntelsekunden hinter Gutierrez zu landen.“

Marcus Ericsson absolvierte heute Morgen erst die zweite nasse Trainingseinheit in seiner Formel 1-Karriere und wechselte von Intermediates auf Regenreifen. Überhitzen der Bremsen und Probleme mit der Power Unit ließen ihn nur wenige Runden drehen.

„Die Qualifikation war für mich sehr hart, da ich eben nur wenig Erfahrung bei Regen habe“, erzählt der Caterham-Rookie. „Ich bin mit derselben Strategie wie Kamui unterwegs gewesen und habe mich mit dem Auto soweit zurechtgefunden. Ich bin letztendlich froh, dass ich ohne Zwischenfall vor Max Chilton geblieben bin“, so Ericcson über seinen vorletzten Platz.

Kein problemloses Qualifying seitens Renault

Die Motorenabteilung kämpfte den ganzen Tag mit Schwierigkeiten des ERS-K-Systems bei Ericsson, hervorgerufen durch Probleme beim Getriebe. Die Leistungsfähigkeit der Power Unit macht Staudohar aber zufrieden. „Beide Fahrer können die maximale Leistung und maximale Energierückgewinnung abrufen“, freut sich der Franzose. „ Trotz aller Umstände sind wir vor den Marussia-Piloten geblieben und sollten uns auch morgen gut schlagen.“

 

 

 

 

 

 

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