Das britische Formel 1-Team hat einen neuen Anteilseigner. Toto Wolff befindet sich hingegen langsam auf dem Rückzug…
Seit sich der Österreicher Toto Wolff bei Mercedes einkaufte und Teamchef des zur Zeit erfolgreichsten Formel 1-Teams wurde, versuchte er, seine 15-prozentige Beteiligung am börsennotierten britischen Rennstall Williams zu verkaufen. Einen Fünf-Prozentanteil kaufte nun der US-Geschäftsmann Brad Hollinger. Dieser ist CEO von Vibra Healthcare und Gründer der Hollinger-Gruppe. Das Unternehmen betreibt 21 Krankenhäuser in Amerika.
„Die Formel 1 steht meiner Meinung nach vor einem großen Wachstumsschub“, meinte Hollinger gegenüber der BBC beim Grand Prix in Österreich. Die Transaktion wurde erst heute abgeschlossen und bekanntgegeben.
Hollinger ist seit den 1970er Jahren glühender Formel 1-Fan und nennt den Weltmeister-Williams von Jacques Villeneuve von 1997 und Michael Schumachers 1991er Benetton sein eigen.
Option auf weitere Aktien
Hollinger sicherte sich bis Jahresende die Option, weitere fünf Prozent aus Wolffs Aktienpaket zu übernehmen. Wolff möchte mit seinem Rückzug einen etwaigen Interessenkonflikt vermeiden und sieht in Hollinger einen soliden Partner für die Williams-Familie. Der US-Amerikaner wiederum hat seinerseits keine Pläne, als Sponsor oder in einer operativen Funktion beim britischen Rennteam tätig zu sein.
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