Das österreichische Team will nun in Frankreich mit beiden Fahrern voll in die Punkte fahren.
Gerade eben wurde noch in Marrakesch gefahren, schon zieht es den AutoGP World Series Tross weiter nach Frankreich, wo von 19. bis 20. April am Paul Picard Circuit gefahren wird. Aus dem ersten Rennwochenende ging Kimiya Sato vom Team Euronova Racing als erster Gesamtführender hervor. Er liegt mit 40 Punkten vor Neueinsteiger Markus Pommer (SuperNova International Racing, 26) und Michele La Rosa (MLR71 by Euronova, 24).
Die Fahrer des einzigen österreichischen Teams, Zele Racing aus Kärnten, liegen auf den Plätzen 8 (12) und zwölf (1). Kiss, der den ersten Podiumsplatz für Zele Racing in Marrakesch einfuhr, ist für das Rennen in Frankreich top motiviert, zumal er weiß, dass ihm sein Teamchef ein schnelles Fahrzeug zur Verfügung stellt. Hätte der Faktor Pech bei den ersten beiden Rennen nicht so eine große Rolle gespielt, würde der Ungar anstatt Sato in der Gesamtwertung vorne liegen. Das sind natürlich nur Vermutungen. Kiss kann sein Können nun in Frankreich abermals zur Schau stellen.
Aufholbedarf hat sein Teamkollege Sergio Campana, der in Rennen eins einen Reifenstapel erwischte und in Rennen zwei fiel er mit einem Getriebeschaden aus.
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