Neue Verträge für Rennstrecken

MOTORSPORT / GERHARD BERGERDer bis Ende 2016 laufende Vertrag zwischen Abu Dhabi und der Formel-1 wurde um mehrere Jahre verlängert

Weitere Entwicklungen in Sachen F1-Kalender: Der Australien-GP hat bis Ende 2020 den Auftaktstatus zugesichert bekommen. Das Rennen in Russland könnte 2015 unter Flutlicht ausgetragen werden.

Der Kurs in Mexiko, der ab kommende Saison in den Kalender stoßen wird, wird relativ schnell (Topspeed bis 340 km/h erwartet) und 4,850 Kilometer lang sein. 2016 kommt Aserbaidschan neu dazu. Der Kurs in Baku mit 6,006 Kilometer nach Spa-Francorchamps der Längste im Kalender und mit 2,2 Kilometer auch die längste Gerade haben. Apropos Spa: Dort liegt angeblich ein Vertrag bis 2018 bereit.

Pläne einer Rückkehr gibt es indes in Südkorea, allerdings nicht mehr in Yeongam, sondern in den Straßen von Seoul. Chefpromoter wäre wieder Yung-Cho Chung, der Bernie Ecclestone bereits Streckenskizzen zugeschickt haben sollen. Ecclestone verwies übrigens Pläne eines Rennens in Madrid in das Reich der Fabeln, dafür deutete er eine mögliche Indien-Rückkehr für 2016 an.

Auch in Las Vegas soll der bekannte Internetunternehmer und Entertainementspezialist Farid Shidfar an einem Rennen arbeiten. Der USA-GP in Austin rentiert sich: 2013 wurden mit der Strecke 897 Millionen Dollar in die Region gebracht, 507 Millionen alleine durch die Formel-1.

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