Jean-Eric Vergne holt sich in der finalen Zeitenjagd des zweiten Freien Trainings Rang vier. Daniil Kwjat lernt den Kurs im Fürstentum kennen
Erstmals mit neuer Renault-Software
Toro Rosso war am Monaco-Donnerstag erstmals mit einem von Renault zur Verfügung gestellten Software-Upgrade unterwegs. Mit den Erkenntnissen zeigt man sich im Team vor allem bei der Betrachtung der Runden aus dem ersten Freien Training zufrieden. Am Nachmittag verhinderte das Wetter aussagekräftige Runden. Jean-Eric Vergne fuhr in der abschließenden Zeitenjagd auf trockener Strecke auf Platz vier.
Platz vier als Motivation
„Ich habe ein gutes Gefühl im Auto und mag die Strecke. Auch wenn ich nicht glaube, dass wir es im Qualifying auf Platz vier schaffen, so bin ich dennoch zufrieden mit dem, was wir heute erreicht haben. Eine Motivation, um beim Einzug ins Q3 und bei der Vergabe um WM-Punkte mitzureden, ist es allemal“, so Jean-Eric Vergne, der im aussagekräftigeren Vormittagstraining 15. wurde.
Debüt für Kwjat in Monte Carlo
Teamkollege Daniil Kwjat, der zum ersten Mal überhaupt auf dem Stadtkurs an der Cote d’Azur unterwegs war, schloss den Donnerstag mit den Plätzen 18 und zwölf ab. „Es war ein solider Tag, an dem ich die Strecke gut kennenlernen konnte. Das Ergebnis ist natürlich nicht repräsentativ“, meint der Russe, der vom Team angewiesen wurde, so viele Runden wie möglich zu drehen, um Erfahrungen zu sammeln. Insgesamt umrundete der 20-Jährige den Stadtkurs 50 mal.
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.