NEU: Die Formelaustria Quali-Kurzanalyse – Österreich GP

Neu auf Formelaustria.at die wichtigsten Einschätzungen zum Qualifying kurz zusammengefasst

KURZANALYSE DES QUALIFYINGS VON SPIELBERG

Besser als erwartet:

  • Carlos Sainz schwimmt weiter auf der Erfolgswelle und sichert sich die drittbeste Zeit
  • Die beiden Haas Piloten Kevin Magnussen und Mick Schumacher lenkten ihre Wagen in Q3 und bestätigen so das gute Ergebnis von Silverstone
  • Starke Quai von Alpine Fahrer Esteban Ocon, der morgen von P6 in den Sprint starten wird
  • Alex Albon zeigte sich nicht nur von seinem Crash in Silverstone erholt, sondern bewies mit P12 auch, dass die Updates am Williams funktionieren

Erwartungsgemäß:

  • Max Verstappen stellt den RB18 auf einer seiner Lieblingsstrecken wieder auf die Pole, allerdings war es diesmal hauchdünn
  • Charles Leclerc zeigte wieder seine enorme Pace und musste sich am Ende nur um einen Wimpernschlag geschlagen geben
  • Pierre Gasly schnupperte mit P11 an Q3, was das aktuelle Leistungspotenzial des Alpha Tauri widerspiegelt
  • Guanyu Zhou scheint sich noch nicht ganz von seinem Brutalo-Crash in Silverstone erholt zu haben, für Stallgefährte Valtteri Bottas war das Quali nur ein Shakedown – er muss von ganz hinten starten
  • Williams-Mann Nicholas Latifi hat noch keine Updates am Wagen und war daher chancenlos

Schlechter als erwartet:

  • Sergio Perez wurde zwar Vierter, war aber von Top 3 im Verhältnis „meilenweit“ weg, da muss am Samstag mehr kommen
  • Lewis Hamilton war in Q1 und Q2 wirklich sehr gut unterwegs, verlor aber im finalen Abschnitt aber den Mercedes und krachte in die Mauer
  • George Russell tat es dem Stallgefährten gleich und baute seinen Silberpfeil in der Zielkurve in die Streckenbegrenzung ein
  • Fernando Alonso verpasste im von den beiden Rotphasen zerstückelten Q3 den richtigen Moment für eine schnelle Runde
  • Yuki Tsunoda war wieder fehlerhaft unterwegs, bekam die Track Limits – und auch sein Benehmen am Boxenfunk – nicht auf die Reihe
  • Bei Aston Martin ging wieder einmal absolut nichts nach vorne. Das Faktum, dass weder Sebastian Vettel noch Lance Stroll irgendeine gute Zeit markieren konnten, zeigt, dass es am Material liegt
  • Ähnlich desaströs wie bei Aston Martin lief es auch für McLaren. Daniel Ricciardo kam nicht über Q3 hinaus und Spielberg-Spezialist Lando Norris kämpfte mit stumpfen Waffen
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