Der neue Oracle Red Bull Racing Chef Laurent Mekies hat anscheinend schon nach wenigen Tagen eine große Schwachstelle innerhalb der Teamabläufe entdeckt und will diese schleunigst beheben.
Einem Bericht des italienischen Fachportals Funoanalisitecnica zufolge will Mekies sicherstellen, dass die auf Milton Keynes gelieferten Daten vom Red Bull Simulator akkurater werden, damit Max Verstappen und Yuki Tsunoda in den ersten Freien Trainings nicht immer hinterherfahren wie dies heuer schon öfter der Fall war.
Wenn man gleich von Beginn des Wochenendes an voll da sei, würde sich eine bessere Basis-Abstimmung für den RB21 finden lassen. Die umfangreichen Arbeiten am Wagen nach dem ersten Trainingstag würden so wegfallen und man könnte das richtige Setup für Qualifying und Rennen viel schneller finden.
Mekies erhofft sich davon auch, dass der Druck auf der Crew weniger wird und man so nicht immer über Nacht „Wunder“ schaffen müsse, um konkurrenzfähig zu sein.
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.