Eine Formel 1 ohne den Großen Preis von Italien wäre nicht vorstellbar. Und trotzdem muss die Rennstrecke grundlegende Erneuerungen machen, um weiterhin ein Teil des Rennkalenders bleiben zu können.
„Monza hat sich zu viele Jahre lang nur auf die Vergangenheit konzentriert.“, meint Formel 1-Chef Stefano Domenicali. Mit der Neuasphaltierung der Strecke sei der erste Schritt nun getan, aber „jetzt müssen wir in dieser Richtung weitermachen. Die Arbeit an der Streckenoberfläche ist getan, und nun kommt das, was darüber liegt: die Tribünen, das Fahrerlager, die Hospitality-Bereiche. Das sind die nächsten Ziele. Und das können wir nicht auf 2040 verschieben, sondern müssen diese Projekte schnell realisieren.“
„Es sind viele Stellen beteiligt, jeder muss seinen Beitrag leisten, und ich sage das als Italiener: Wir müssen als System denken. Nur so können wir alle Prozesse beschleunigen, denn wir brauchen schnelle Antworten.“, so Domenicali.
Sowohl Regierung als auch der italienische Automobilklub sind sich der Bedeutung des Grand Prix in Monza bewusst und arbeiten auf Hochtouren, um zu einem Konsens zu kommen.
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