Montoya sagt F1 schaut in die USA

chevrolet-dallara-indycar-2-juan-pablo-montoyaJuan Pablo Montoya hat immer etwas über die Formel 1 zu sagen. Meist nichts Gutes. Doch diesmal hat er Vorschläge über die Bernie Ecclestone und Co. nachdenken sollten

Die „neue“ Formel 1 mit ihren Turbomotoren mit Energierückgewinnungssystem erntete einiges an Kritik. Die Formel wäre zu sehr auf Effizienz getrimmt, der Sound der Aggregate zu leise und nicht F1-würdig.

Montoya, der heuer wieder in der IndyCar fährt, schlägt der Formel 1 vor, „sich vor Augen zu führen wie es in der InyCar-Serie gehandhabt wird. Hier kümmert man sich am besten um die Fans.“

Autogrammstunden mit allen Fahrern gibt es im US Sport seit Jahrzehnten und auch auf der Strecke liegt der Fokus auf einer tollen Show, nicht auf hoch-technisiertem Wettbewerb.

„In der NASCAR versteht man es am besten, dass es um eine Show geht. In der Formel 1 denkt man europäisch und sieht das Ganze eher als Sport. Aber die Art und Weise, wie der Sport dort aufgezogen wird, muss den Fans zusagen. Zu allererst muss die Formel 1 wieder ihren Sound ändern.“

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