Juan Pablo Montoya findet es bedauernswert, dass Yuki Tsunoda in der Formel 1 quasi vom Radar der Teamchefs verschwunden ist.
„Seht nur, wie traurig die Formel 1 ist – niemand denkt mehr an Yuki. Nicht einmal ein Monat ist seit dem letzten Rennen vergangen, nur ein Monat und eine Woche, und Yuki ist völlig aus dem Blickfeld verschwunden,“ kann Montoya es im Gespräch mit AS Colombia kaum glauben.
„Das ist die harte Realität in diesem Sport. Manche sind heute Helden und morgen nichts mehr wert. Wenn man ein Held ist, muss man das auch nutzen,“ erklärte der ehemalige BMW WIlliams und McLaren Star.
Tsunoda debütierte 2021 bei der Scuderia Alpha Tauri und stieg letzte Saison zum Nachfolger von Liam Lawson bei Oracle Red Bull Racing neben Max Verstappen auf.
Doch 2026 wird der schnelle Japaner nicht mehr als Stammfahrer engagiert, musste sein Red Bull Cockpit an Isack Hadjar abtreten. Sein ehemaliger Sitz bei Visa Cash App RB wurde mit Arvid Lindblad besetzt.
„Der Junge hat über 100 Grands Prix auf dem Buckel, hat viel Erfahrung und einen Topspeed. Und trotzdem gibt’s für ihn keinen Platz mehr am Grid. Die Formel 1 ist beinhart,“ schloss Montoya.
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