Die Probleme des siebenfachen Weltmeisters, Lewis Hamilton, verschlimmern sich zunehmend.
Auch wenn es der Rekordweltmeister unter allen Umständen möglich machen will, bangt das Mercedes-AMG Petronas Formula One Team um ein Antreten von Lewis Hamilton in Montreal.
Der siebenfache Kanada GP Sieger litt nach dem Rennen in Baku unter massiven Rückenschmerzen, verursacht durch das heftige Hüpfen des Mercedes. Hamilton hat eine etwas andere Sitzposition als Russell, wodurch sich die heftigen Erschütterungen mehr auswirken. Zudem ist er auch 13 Jahre älter.
„Lewis bekam Akkupunktur und Physiotherapie, um seinen Rücken zu entlasten. Es geht ihm heute schon etwas besser, aber wir müssen uns das ansehen“, ließ Teamchef Toto Wolff wissen.
Es besteht die Möglichkeit, dass Hamilton in Kanada nicht starten kann, wenn es ihm der Teamarzt untersagt. Grund dafür wäre zum Beispiel, wenn seine Schmerzen nicht nur muskulärer Natur wären, sondern auch die Bandscheiben oder Ähnliches in Mitleidenschaft gezogen wäre.
Als Ersatzpilot für den 37-Jährigen kämen die beiden ABB Formula E Stars Stoffel Vandoorne oder Nyck de Vries in Frage.
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