Mick Schumacher geht wieder leer aus. Dennoch verfolgt der Deutsche weiterhin sein großes Ziel erneut in der Formel 1 zu starten, doch fürs Erste muss er sich auf die FIA WEC konzentrieren.
„Mein Traum ist mein Traum.“, erklärt er in einer digitalen Medienrunde. „Aber wenn ich im Auto sitze, bin ich 100 Prozent da. Das heißt, wenn ich im WEC-Umfeld bin und Rennen fahre, sind meine Gedanken zu 100 Prozent dort – im Simulator, in den Meetings, was auch immer. Mein Traum von der Formel 1 lebt weiter in den Momenten, in denen ich Freizeit habe.“
In der Vorsaison erfüllte er neben seinem Job als WEC-Fahrer für Alpine auch den Posten als Reservefahrer für Mercedes in der Formel 1. Ein strammes Programm für den jungen Deutschen.
„Es war natürlich ein sehr taffes Jahr, wir hatten relativ viele Wochenenden back to back, wo es von einem Rennen zum nächsten ging. Auch wenn man sagen könnte, der Reservefahrer macht ja nicht so viel – es sind trotzdem lange Tage. Ich war am Ende des Jahres schon relativ müde.“, erzählt Schumacher.
Sein Aussteigen aus dem Vertrag mit Mercedes erklärt er damit, dass die Zeit des „Halbe-Halbe machen vorbei ist. Das ist in dem Sinne entspannter. Ich kann mir einfach die Zeit nehmen, mehr Simulator zu fahren und Alpine hier in der Entwicklung des Autos mehr beizustehen.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.