Laut Mercedes-AMG Petronas Formula One Team Strategiedirektor James Vowles werden die Silbernen 2022 noch „weit, weit mehr“ Updates bringen.
Das Team hatte in der bisherigen Saison das drittschnellste Auto, war aber meist weit weg von Ferrari und Red Bull. Auch wenn man in den Rennen zuletzt näher dran war, so fehlt vor allem im Qualifying die Pace im Vergleich zur Spitze.
„In Bezug auf die Upgrades selbst, sind es kleine Dinge, die wir am Auto verändern. Aber unsere Pläne sind langfristig und wir haben noch viel mehr, das wir in den folgenden Rennen anliefern werden,“ sagte Vowles.
„Wir werden nicht in der Lage sein, auf einmal aufzuholen und bei Ferrari und Red Bull zu sein. Aber hoffentlich können wir diese Lücke schrittweise weiter schließen.“
Vowles stellt klar, dass Mercedes die Entwicklung des W13 fortsetzen wird, anstatt sich frühzeitig auf sein Auto von 2023 zu konzentrieren.
„Wir haben momentan einen schnellen Wagen in den Rennen. Allerdings würden wir es natürlich vorziehen, auch im Qualifying konkurrenzfähiger zu sein. Gerade so Strecken wie Budapest werden uns Probleme bereiten, wenn wir weiter hinten starten müssen.“
Der Brite hält fest, dass „wir unsere Fortschritte sehen bzw. einschätzen können. Aber was Budapest müssen wir realistisch bleiben. Das wird sicher ein schwieriges Wochenende für uns.“
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