Mercedes muss Fahrkontrolle verbessern

Für viele Mercedes-Fans ist der Grand Prix der Emilia-Romagna schon lange im Kalender rot markiert. Denn hier bringen die Deutschen das erste große Upgrade für den Mercedes W14 nach einem miesen Saisonstart.

In der Konstrukteurswertung liegt Mercedes derzeit hinter dem Kundenteam Aston Martin Aramco Cognizant auf P3.

Laut Teamchef Toto Wolff ist das Ziel des kommenden Updates am Wagen „den W14 fahrbarer zu machen. Ich denke, dass alle Ground Effect Rennwagen beschissene Autos sind, es kommt nur darauf an, wer am wenigsten beschissen ist, hat die Nase vorn.“

„Bei unserem Auto geht es mehr um die Fahrkontrolle als um reinen Abtrieb. Wir bringen eine neue Vorderradaufhängung nach Imola und das damit verbundene Aero-Upgrade und den Boden. Wir könnten viel Abtrieb auf das Auto ausüben, aber dann wäre es zu niedrig und zu steif. Der Fahrer muss sich beim Einlenken in die Kurve sicher sein können, dass ihn das Heck nicht überholt. Das ist das aktuell unser Problem.“

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