George Russell hat eingeräumt, dass Mercedes in der ersten Phase der F1-Saison möglicherweise von falschen Leistungen „mitgerissen“ wurde.
Mercedes erlebte einen schwierigen Start in die neue Ära, wobei das Team vor allem gegen das „Porpoising“ kämpfte.
Die Probleme schienen nach einem bahnbrechenden Spanien Wochenende vorbei zu sein, als Mercedes erstmals mit Red Bull und Ferrari mitfighten konnte. Aber in den folgenden Rennen lief nur mehr wenig zusammen.
Der Trend wiederholte sich beim Großen Preis von Großbritannien, wo Lewis Hamilton sogar den Sieg vor Augen hatte. Doch auch diesmal wurden die Hoffnungen in Österreich und Frankreich „nur“ vom Ergebnis, aber nicht vom Speed her bestätigt.
„Aus all diesen Rückschlägen lernt man viel“, sagte Russell. „Du verstehst, warum Du sie hattest, und wenn Du es objektiv betrachtest, gab es Gründe für sie alle. Wir haben uns vielleicht ein wenig blenden lassen, denn Silverstone und Barcelona sind Rennstrecken auf denen Mercedes immer schon sehr stark war.“
Porpoising wurde im gesamten Grid reduziert, bleibt aber in dieser Saison immer noch ein Faktor. „Wir haben in dieser Hinsicht große Fortschritte gemacht, aber wir mussten dafür ziemlich viel an Leistung opfern.“
Resta: „Fehlende Daten sind größte Challenge“
Für Simone Resta ist der Umstand, dass man die Erkenntnisse aus der Saison 2025 für dieses Jahr nicht verwenden kann, die „große Herausforderung“ bezüglich der Regeländerungen.
Wurde Sutil von der Wagner-Gruppe erpresst?
Adrian Sutil sitzt in Stuttgart in U-Haft. Sein Anwalt erklärt dessen Vergehen aber nun plötzlich mit einer Erpressung!