Mercedes ist der Spitze „einen Schritt nähergekommen“

Das Mercedes AMG Petronas F1 Team bringt neue Upgrades nach Montreal. Beide Piloten werden mit dem verbesserten Frontflügel fahren.

George Russell hatte bereits in Monaco den neuen Frontflügel am Auto und konnte sich den fünften Platz erfahren. Lewis Hamilton kam als Siebter ins Ziel. Ein solides Ergebnis, mit dem Teamchef Toto Wolff zufrieden sein konnte.

„Das Wochenende in Monaco war für uns ermutigend, wir konnten weitere Fortschritte mit dem Auto machen und die Balance insgesamt verbessern. Wir sind dadurch der Spitze einen Schritt nähergekommen.“, erklärt der Wiener. „Man sieht das zwar nicht bei den Positionen, aber wenn wir die Lücke zu den schnellsten Autos weiter verringern können, spiegelt sich das dann irgendwann auch in den Ergebnissen wider.“

„Beide Fahrer werden in Kanada den verbesserten Frontflügel sowie einige andere Weiterentwicklungen einsetzen. Der Flügel brachte auf den engen Straßen des Fürstentums einen kleinen Vorteil bei den Rundenzeiten und sollte auf den kommenden Strecken noch mehr bringen.“, erhofft sich Wolff. Die neuen Upgrades werden ihren Teil leisten, aber die Konkurrenz schläft nicht.

„Die Spitze ist unglaublich hart umkämpft.“, weiß der Mercedes-Boss. „Das Feld ist näher zusammengerückt, und wir machen uns keine Illusionen darüber, dass sich andere Teams nicht auch weiter verbessern werden. Wir müssen weiterhin hart und fleißig arbeiten, um uns in die Spitzengruppe zu kämpfen.“

Nach Montreal kehrt der Österreicher gerne zurück, denn „der Circuit Gilles Villeneuve ist eine großartige Strecke. Sie bietet eine Mischung aus langsamen Kurven und Highspeed-Geraden, was für gutes Racing sorgt. Wir kommen immer wieder gerne nach Montreal, denn die Fans sind unheimlich leidenschaftlich, wenn es um die Formel 1 geht. Wir haben dort in den vergangenen Jahren viele gute Momente erlebt und hoffen, dass wir an diesem Wochenende daran anknüpfen können.“

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