Nach den beiden Mercedes-Siegen in Österreich und Silverstone will man beim Mercedes AMG Petronas F1 Team mehr.
„Da geht noch mehr, was unsere Leistungsfähigkeit angeht. Wir werden auch in Ungarn und in Belgien Verbesserungen ans Auto bringen.“, ist Teamchef Toto Wolff optimistisch. „In Österreich haben wir nach dem Sieg von George Russell gesagt: `Gut das nehmen wir gerne an,.`Aber das war kein Grund, die Bodenhaftung zu verlieren, denn wir hatten in der Steiermark nicht das schnellste Auto, sondern haben von der Kollision zwischen Verstappen und Norris profitiert.“
In Silverstone waren die Silberpfeile jedoch aus eigener Kraft schnell und konnten sich sowohl die Pole als auch den Rennsieg sichern.
„Wenn wir uns in Erinnerung rufen, dass wir noch vor fünf Rennen nicht mal in der Nähe von Podestplätzen waren, dann ist das ein grandioses Comeback. Endlich benimmt sich der Wagen wie erhofft, und die Entwicklungen greifen, so wie wir das aus unseren erfolgreichsten Jahren kennen. “, so Wolff weiter.
„Wir haben immer gesagt: `Wenn wir unseren Fahrern ein gutes Auto hinstellen, dann kommen die Ergebnisse. Und an diesem Punkt sind wir nun. Dass dann Lewis ausgerechnet bei unserem Heimrennen in England gewinnt, das ist natürlich ein typisches Formel-1-Märchen. Wir sind endlich wieder auf Kurs.“
Haas arbeitet schon seit Mitte 2024 am Auto für heuer
TGR Haas F1 Team Technikdirektor Andrea De Zordo verriet, dass der US-Rennstall schon seit 1 1/2 Jahren am 2026 Konzept tüftelt.
Shovlin von Antonellis Simulatorarbeit beeindruckt
Andrew Shovlin ist von Kimi Antonellis Arbeit für 2026 im Simulator beeindruckt und erwartet ihn noch stärker.