Mercedes führt in der Weltmeisterschaft, Toto Wolff meint allerdings, es „fühle sich nicht so an“ als hätten die Silberpfeile einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Die Formel 1 kehrt an diesem Wochenende aus der Sommerpause zurück. Mercedes reist mit einem Vorsprung von 150 Punkten in der Konstrukteurswertung nach Spa, Lewis Hamilton führt die Fahrerwertung mit 62 Punkten Abstand zu seinem Teamkollegen Valtteri Bottas an.
Sowohl in der Team-, als auch in der Fahrerwertung deutet somit alles auf einen erneuten Titelgewinn hin, doch die zunehmende Dynamik von Red Bull und Max Verstappen hält die Silberpfeile in Alarmbereitschaft. „Wir liegen in beiden Wertungen in Führung, es fühlt sich aber nicht so an“, sagt Wolff vor dem Großen Preis von Belgien. „In den letzten Jahren haben die Teams nach der Sommerpause sehr starke Leistungen gezeigt. Wir wissen, dass wir weiter Druck machen müssen. Insofern behandeln wir den Start in die zweite Hälfte 2019 eher wie einen Start in eine völlig neue Saison. Wir müssen erneut sicherstellen, dass wir keinen Raum für Fehler lassen und die Messlatte immer höher legen.“
Wolff enthüllte auch, woran Mercedes während der Sommerpause gearbeitet hat: „Unsere Teammitglieder in Brixworth haben die F1-Sommerpause durchgearbeitet, um die Leistung und Zuverlässigkeit unserer Power Unit zu verbessern. Es ist großartig, aus der Sommerpause zurückzukommen und zu wissen, dass ein Teil des Teams immer noch auf Hochtouren ist. Wir sind unseren Kollegen dankbar, die am Ball geblieben sind, als wir abwesend waren.“
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.