Max Verstappen hat Oracle Red Bull Racing Neo-Teamchef Laurent Mekies in Monza seinen ersten GP-Sieg als F1 Teamboss beschert. Doch der Franzose schreibt den Erfolg dem gesamten Team zu.
„In solchen Momenten denkt man an das Team in der Fabrik in Milton Keynes – besonders nach diesem schwierigen Start in die Saison, als die Dinge nicht so liefen wie erhofft,“ so der bescheidene Teamchef.
„Mein Beitrag an diesem Sieg ist eigentlich null. Es sind die 1.500 Menschen, die daran arbeiten, das Auto schneller zu machen. Diese Leute haben an den Hundertstel gefeilt, haben Setup-Optionen erdacht, und haben neue Komponenten entwickelt.“
Nach seiner Amtsübernahme von Christian Horner, konzentrierte sich Mekies darauf, die Leistung des Teams durch interne Umstrukturierungen und Fokusierung auf die technischen Probleme, wieder nach vorne zu bringen.
Mekies erklärte Medien, darunter Formelaustria.at, dass „wenn einem die Pace fehlt, beginnt man alles zu hinterfragen. Was in diesem Team großartig ist, ist, dass alle ihren offenen Geist behalten haben und wir daher alles auf sehr konstruktive Art hinterfragt haben.“
„Es ist eine Menge harter Arbeit. Man bekommt nicht immer das positive Feedback auf der Strecke, wie wir es heute bekommen haben. Daher denkt man nach so einem Erfolg sofort an alle in Milton Keynes, die so hart gekämpft und nicht aufgegeben haben.“
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