McLaren wird Lücke zu Spitze nicht mehr schließen können

Bei McLaren freute man sich nach dem mittelmäßigen Auftakt in Bahrain auf die High-Speed-Strecke in Saudi Arabien. Aber auch wenn Oscar Piastri guter Vierter wurde, fühlten sich die „Papayas“ längst nicht so wohl in Jeddah wie erhofft.

„In den Kurven, in denen man viel Zeit mit dem Lenken verbringen muss, sind wir noch nicht so konkurrenzfähig, wie wir es gerne hätten. Und da sind Autos wie der Ferrari sehr stark. Es ist kein Zufall, dass Leclerc im letzten Sektor so konkurrenzfähig war.“, erklärte Teamchef Andrea Stella.

Das zweite Defizit des MCL38 ist definitiv der Topspeed, insbesondere bei geöffnetem DRS. McLaren verlor im Qualifying bis zu vier Zehntel auf die Konkurrenz – ein Rückstand, der Piastri und Norris P2 & P3 in der Startaufstellung kostete.

Diese Einschränkung bereitete Piastri auch im Rennen erhebliche Probleme, da er rundenlang Lewis Hamilton im Mercedes W15 nicht überholen konnte.

„Ich denke, es gibt immer noch einen kleinen Spielraum, um unser Auto zu verstehen, aber es wird höchstens ein Zehntel wert sein.“, so Stella weiter.

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