Niki Mayr-Melnhof fuhr in Aserbaidschans Hauptstadt bei der Baku World Challenge auf P3
Der Österreicher fightete sich schon im Qualifying Rennen mit Teamkollege Markus Winkelhock von außerhalb der Top 10 auf Platz sechs nach vorne, und im Hauptrennen ging es noch deutlich besser.
„Wir hatten einen fehlerfreien Lauf und alles flutschte perfekt“, ließ Winkelhock wissen.
Martin Ragginger klassierte den Schütz Motorsport Porsche auf dem ausgezeichneten fünften Rang.
Weniger gut lief es zum Abschluss für Hari Proczyk und sein Grasser Racing Team. „Baku 2014 war leider nicht unser Rennen. Doppelausfall, weil der Gallardo GT3 die Belastung dieser Strecke nicht ausgehalten hat.“ Dennoch war es ein hervorragendes Jahr für Grasser Racing mit Platz 3 in der Fahrer- und Team Wertung, sowie dem 2. Platz in der ProAm-Wertung.
Das BMW Sports Trophy Team Schubert mit Dominik Baumann war in den Einzelsessions stark unterwegs, wurde aber in Runde 1 des Quali-Rennens durch einen unverschuldeten Unfall aus der Entscheidung gerissen.
Baumann und Jens Klingmann mussten daher mit dem waidwunden Auto aus der letzten Startreihe ins Hauptrennen gehen und nach neun Runden aufgeben. „Es ist schade, dass es so gelaufen ist, denn wir hatten den Speed, um hier ganz vorne mitzufahren. Der Schaden am Auto war ziemlich groß, aber wir wollten es wenigstens versuchen. Aber es war schnell klar, dass es keinen Sinn mehr machen würde, das komplette Rennen zu bestreiten”, so ein sichtlich enttäuschter Baumann.
Auch bei Norbert Siedler lief es nicht rund. “Im ersten Rennen waren wir schon bis auf P6 nach vorne gefahren, wurden aber in den Boxen von einem Wagen blockiert und verloren 15 Sekunden. Daher wurde es am Ende nur P11.” Im Hauptrennen kam schnell das aus, den schon in Runde 1 schlug ein Stein in den Kühler ein.
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