Helmut Marko hielt nach dem Vegas GP mit herber Kritik an Sergio Perez nicht hintan.
Perez wurde beim Nachtrennen in der Mojave Wüste Zehnter, kein schlechtes Ergebnis in Anbetracht seiner schlechten Startposition, aber gesamt gesehen zu wenig.
Daher musste sich „Checo“ erneut Kritik von Marko gefallen lassen. „Checo hat über 200 Punkte weniger als Max, da ist klar, dass es sich mit dem Konstrukteurstitel nicht ausgeht“, so der Steirer nach dem Rennen.
Dementsprechend wid man sich bei Oracle Red Bull Racing direkt nach dem Saisonfinale zusammensetzen und dann über die Zukunft des Mexikaners im Team konferieren.
„Der Fahrplan ist, dass es nach Abu Dhabi ein Meeting gibt. Das Resultat wird den Shareholdern dargelegt und die entscheiden dann, wie die Fahrersituation für beide Teams für das nächste Jahr aussehen wird.“
Perez verfügt nach einer Vertragsverlängerung im Juni über ein noch bis Ende 2026 gültiges Arbeitspapier bei den Bullen. Aber die Gerüchte über seine Ablösung nehmen kein Ende.
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
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Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.