Red Bull Motorsportberater Helmut Marko ist voller Tatendrang und freut sich auf die letzten sechs Rennen, die dieses Wochenende mit dem Grand Prix der USA eingeläutet werden.
„Bei uns ist ein gewisser Aufwärtstrend unübersehbar. Allerdings muss ich zugeben, dass wir zuletzt die gleichen Probleme wie Ferrari und Mercedes hatten. Einmal geht’s, dann geht’s wieder nicht, wobei wir nicht wissen, warum das so ist.“, verrät er im oe24-Interview. „McLaren ist konstant schnell. Nur hat man dort wohl zu lange mit einem klaren Bekenntnis für Norris gewartet. So ist er noch immer weit hinter Max, dem wir jetzt hoffentlich wieder ein Auto hinstellen, in das er mehr Vertrauen hat. Unsere Techniker haben neue Teile und sind optimistisch.“
Marko ist sich sicher: Max Verstappen wird auch dieses Jahr Weltmeister, „weil er mental und fahrerisch der Beste ist. Norris hat eine Startschwäche, außerdem ist er nicht der Stärkste im Kopf. Dabei wird der Druck mit jedem Rennen größer, weil in Wahrheit muss er jedes Mal gewinnen, um den Rückstand ncoh aufzuholen. Da tut sich Max beim Verteidigen schon leichter. Und mit Austin und eine Woche später in Mexiko kommen jetzt zwei Kurse, die im richtig gut liegen.“
Dazu müsste aber das Auto bereits im ersten Training optimal laufen. In der Vergangenheit hatte Red Bull Racing damit jedoch Probleme.
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
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