Marko beschwert sich über zu viel öffentliche Kritik

Red Bull Motorsportberater Helmut Marko hat sich beschwert, dass die „Bullen“ so viel öffentliche Kritik für ihre Fahrerentscheidungen kassieren

„Wir bilden Fahrer für die Formel 1 aus. Wir waren die ersten, die entschieden haben, das so zu machen. Andere folgten unserem Beispiel, aber sie taten es nicht im gleichen Umfang. Aber sobald wir die Fahrer loswerden, werden wir ständig kritisiert,“ so Marko.

Der Steirer hielt dagegen, dass die meisten Red Bull Fahrer danach erfolgreiche Karrieren in anderen Top Rennserien wie der DTM und der ABB Formula E haben.

„Ich stimme dieser Kritik nicht zu. 95% der Fahrer, die in unserem Programm aufwachsen, landen dann in der DTM, anderen GT Serien oder der Formel E, und verdienen dort viel mehr als üblich.“

„Manchmal haben sie Karrieren über mehr als 15 Jahre in dem Sport, den sie lieben. Den Grundstein dafür hat unser Nachwuchsfahrerprogramm gelegt.“

Zuletzt hat sich Alex Albon über die aus seiner Sicht zu harsche Kritik an ihm in seiner kurzen Zeit bei Oracle Red Bull Racing beschwert. Und Scuderia AlphaTauri Pilot Pierre Gasly hat schon mehrfach laut darüber spekuliert, den Red Bull Kader zu verlassen, weil er keinen Spitzenwagen bekäme.

 

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