„Die Sorge ist groß,“ brachte Helmut Marko die Situation um einen Abgang von Max Verstappen auf den Punkt.
Der aktuelle Oracle Red Bull Racing Bolide ist nicht einmal vom vierfachen Champion kaum fahrbar. Zuletzt gab es für Verstappen in Bahrain nur Rang 6 – und auch das nur in letzter Sekunde.
Die „Bullen“ sind meilenweit weg von ihren Ansprüchen und die Unzufriedenheit des Niederländers steigt mit jeder Session im Auto.
Marko weiß, dass sich rasch etwas ändern muss, sonst geht Verstappen. „Wie schon gesagt – es müssen in naher Zukunft Verbesserungen kommen, mit denen er gewinnen kann.“
„Wir dürfen nicht von Zufälligkeiten wie dem Regen in Brasilien oder der Zauberrunde in Japan abhängig sein. Wir müssen eine Basis schaffen, mit der er um die WM kämpfen kann.“
Nach dem China GP gab’s die erste Krisensitzung, in Bahrain nun die zweite. Auch wenn Verstappens Vertrag bis 2028 läuft, hat der Superstar einige Ausstiegsoptionen. Sowohl das Mercedes-AMG Petronas F1 Team als auch das Aston Martin Aramco Formula One Team waren beim Titelverteidiger bereits mehrfach vorstellig und boten enorme Summen.
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