Kevin Magnussen sagte, es sei ‚ein bisschen langweilig‘, nur in der ‚Formel 1-B-Klasse‘ antreten und um Best-of-the-Rest-Platzierungen kämpfen zu können.
Magnussen erzielte 2018 mit Platz 9 in der Fahrerwertung sein bisher bestes Ergebnis in der F1 und auch das HaasF1-Team konnte den besten Konstrukteursplatz seit dem Einstieg in die Königsklasse erreichen.
Kevin Magnussen enthüllte zu Beginn des Jahres, dass er sich einen fiktiven „B-Klasse-Titel“ ausgedacht hat, den es zu erreichen gilt, räumte nun allerdings ein, dass er nicht glücklich damit ist, dass sich hinter Mercedes, Ferrari und Red Bull quasi eine andere Liga befindet.
„Es frustriert mich“, sagte der Däne. „Es ist ein bisschen langweilig, nur um Best-of-the-Rest-Ergebnisse zu fighten. Das ist nicht wirklich aufregend.“ So gute Ergebnisse einzufahren, wie in den vorangegangenen Rennserien, ist im F1-Mittelfeld derzeit kaum möglich. 2018 gab es nur ein einziges Podium mit einem Fahrer, der nicht aus einem der 3 Topteams kommt. „Ich habe fast vergessen, wie sich ein Podium anfühlt, eine Pole Position oder ein Meisterschaftsgewinn, weil es so lange her ist, dass ich die Chance hatte, dies zu erreichen. Das ist echt ein bisschen enttäuschend, aber so ist das nun mal“, fügte Magnussen hinzu.
Magnussens beste Platzierungen dieses Jahr waren zwei fünfte Plätze in Bahrain und Österreich, er steht vor seiner nächsten Saison bei Haas, wo er einen 2-Jahres-Vertrag unterzeichnet hat.
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