Kevin Magnussens NASCAR Debüt in San Diego endete in einem hitzigen Schreiduell.
Nach mehreren Zwischenfällen mit Noah Gragson auf der Strecke beim Anduril 250 eskalierte die Situation. Der Däne beendete das Rennen auf P27, fuhr aber die schnellste Runde und hielt sich lange Zeit unter den Top 20.
„Ich hing sehr lange hinter diesem Kerl fest. Ich weiß nicht, wer er ist,“ kommentierte der Ex-Formel 1 Pilot.
Der Konflikt eskalierte, als Magnussen und Gragson erneut kollidierten, woraufhin Gragson in die Mauer krachte und das Rennen beenden musste. Anschließend konfrontierte Gragson Magnussen in der Boxengasse, was zu einem heftigen Wortwechsel führte.
„Was ist dein verdammtes Problem? Du hast mich zweimal getroffen,“ schrie der US Boy Magnussen an.
Magnussen reagierte auf Gragsons aggressive Fragen: „Verpiss dich aus meinem Gesicht!“
Gragson hakte nach: „Oder was? Was willst du denn machen?“
Magnussen erwiderte: „Mein Problem ist, dass du mir so auf die Pelle rückst. Verstehst du kein Englisch? Ich sage: Verpiss dich!“
Schließlich schritt ein PR-Mitarbeiter ein, um die beiden Fahrer zu trennen. Magnussen äußerte sich nach dem Vorfall gegenüber den Medien.
„Er hat sich da draußen etwas dumm verhalten. Er hätte ein gutes Rennen fahren können, aber er wollte es nicht. Ich fühlte mich das ganze Rennen über wie in einer Schlägerei.“
„Ehrlich gesagt, sind alle so gut gefahren. Es ist ein harter Rennsport. Man kann nicht rumalbern, das merkt man schnell. Ich mag diese Art von Rennen. Großen Respekt an alle, außer an diesen einen Kerl.“
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